Am Samstag haben 5000 Menschen einen Strand nahe Westerland gestürmt.
Diese Aktion ging von dem 26-jährigen Christopher Stüber aus. Er hatte nach einer gescheiterten Beziehung Lust auf eine Party und lud in einem Internetportal zu einer riesengroßen Beach-Party ein. Völlig legal verseht sich. In Deutschland muss zwar jede Demonstration gemeldet werden, aber solche Partyausrufe unterliegen keinerlei Gesetzen. Matthias Menge, Pressesprecher der Bundespolizei sagte dazu:
„Das ist eine neue Dimension von Internetportalen”
Die Polizei war bei diesem Event mit 350 Einsatzkräften vertreten. Sie meldeten zum Ende einen ruhigen Verlauf der Party mit den normalen Zwischenfällen zu späterer Stunde. Das heißt, es gab zu fortgeschrittener Stunde Aggressionen aufgrund zu hohen Alkoholkonsums. Dies ist aber auf einem Event dieser Größenordnung normal.
„Wir hätten uns gewünscht, dass der Initiator bei seinen Planungen die Gegebenheiten des Bahnverkehrs berücksichtigt hätte”
Dem Initiator könnten nun noch erhebliche Kosten aufgebrummt werden, denn die NOB und auch der Bürgermeister der Gemeinde Sylt denken über rechtliche Schritte nach um den Einsatz von Polizei und DRK wieder erstattet zu bekommen.
Das wars für diesen Beitrag mal wieder. Bis zum nächsten mal.
Quelle: DerWesten
Als hätten sie eine Chance, ihn zu verklagen. Er ist kein Veranstalter, sondern hat lediglich dazu aufgerufen.
Da muss der liebe Bürgermeister schon jeden Gast einzeln zur Kasse bitten. Da die 5000 Leute dort aber auch gegessen und gesoffen haben, finde ich das schon mehr als lachhaft. Vielleicht rasselt er so mit den Säbeln, weil es nicht grad das „Wunschpublikum“ ist 😛
Gruß aus Marl
Martin
Was solche Internetportale für eine Anzugskraft haben ist schon immer wieder erstaunlich
Aber eine echt coole Idee so eine Beach Party zu veranstalten
Das mit der Polizei ist halt irgendwo verständlich klar entstehen kosten die niemand bezahlt
Blieb sicherlich auch ein Berg voll Abfall zurück nach der Party